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Platz 3 und 4 für die beiden VW Golf GTI TCR von mathilda racing

Für mathilda racing lief der dritte Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft, der 59. ADAC ACAS H&R-Cup, nicht wie gewünscht. Zwar landete der Volkswagen Golf GTI TCR von Benjamin Leuchter, Andy Gülden und Constantin Kletzer mit dem dritten Platz noch auf dem Podium, der dritte TCR-Sieg in Folge wurde jedoch verpasst. Das Schwesterauto von mathilda-Teamchef Michael Paatz, Lutz-Marc Rühl und Dennis Wüsthoff belegte die vierte Position in der hart umkämpften TCR-Klasse.

Dabei begann der Samstag auf der Nürburgring-Nordschleife sehr vielversprechend: Benjamin Leuchter pilotierte den Golf GTI TCR im morgendlichen Qualifying auf die Pole-Position, der zweite Bolide des Kölner Rennstalls folgte auf dem dritten Startplatz. Insgesamt neun TCR-Boliden waren beim dritten Lauf der VLN am Start. Auch in den ersten Rennrunden konnten beide Fahrzeuge des Kölner Rennstalls das Tempo an der Spitze mitgehen, ehe ein Schaden am Radlager den Top-Golf von Leuchter, Gülden und Kletzer zum ersten Boxenstopp zwang.

„Das Team hat wieder einen fantastischen Job gemacht und das Auto innerhalb weniger Minuten zurück auf die Strecke gebracht“, war Teamchef Michael Paatz stolz. Benjamin Leuchter begann anschließend die Aufholjagd. „Ich bin um mein Leben gefahren und habe in jeder Runde wertvolle Zeit gutgemacht“, berichtete Leuchter, der den Golf GTI TCR anschließend an Andy Gülden übergab. Auch Gülden kämpfte sich weiter nach vorne und übernahm schließlich sogar wieder die Führungsposition. Ein Zeitstrafe von 80 Sekunden und ein weiterer Defekt verhinderten am Schluss den Sieg in der TCR-Klasse. Schlussfahrer Constantin Kletzer brachte das Fahrzeug nach vier Stunden nur auf der dritten Position ins Ziel.

Der zweite VW Golf GTI TCR von Teamchef Michael Paatz, Lutz-Marc Rühl und Dennis Wüsthoff landete auf dem vierten Platz. „Mit diesem Rennen können wir nicht zufrieden sein“, war Paatz ehrlich. „Wir wollten den dritten TCR-Sieg in Folge holen, das hat leider nicht geklappt. Beim nächsten VLN-Rennen in zwei Wochen greifen wir wieder nach dem Sieg!“

 

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