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mathilda racing bejubelt gutes Ergebnis in der teilnehmerstarken VT2-Klasse

Das dritte Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie, der 62. EIBACH ADAC ACAS Cup, war für mathilda racing eine „saubere“ Sache: Mit dem altbewährten Scirocco, der seit dem letzten Rennen im Design von LAVO Carwash erstrahlt, landeten Timo Beuth und Timo Hochwind auf dem vierten Platz in der teilnehmerstarken VT2-Klasse. Ein Ausfall trübt jedoch die Freude: Der Cupra TCR, der vom Spanier Mikel Azcona und Michael Paatz pilotiert wurde, konnte das Rennen nicht beenden.

Seit dem letzten Rennen strahlt der altbewährte Scirocco von mathilda racing im neuen Design, das in Zusammenarbeit mit den Partnern LAVO Carwash und ReinboldRost entstanden ist. Neben Timo Beuth, der in diesem Jahr als Stammfahrer auf dem seriennahen Rennwagen gesetzt ist, saß beim dritten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie auch Timo Hochwind hinter dem Steuer. Das Duo war schon im Zeittraining schnell, musste nach einem Formfehler in Bezug auf das technische Reglement vom Ende des Feldes starten.

Davon ließ sich Startfahrer Timo Hochwind nicht aus der Ruhe bringen: Runde für Runde kämpfte sich der 22-Jährige wieder nach vorne, sodass er nach der ersten Rennstunde bereits auf der fünften Position lag. Anschließend übergab er das Auto an Timo Beuth, der einen soliden Doppelstint absolvierte. Für die letzten Runden stieg Hochwind noch einmal in den Scirocco. Am Ende des vierstündigen Rennens überquerte er die Ziellinie auf dem vierten Rang in der VT2-Klasse.

„Das Training am Freitag verlief für mich sehr zufriedenstellend“, bilanziert Timo Beuth. „Obwohl die Erwartungen mit dem letzten Startplatz etwas gedämpft waren, sind wir umso stärker in das Rennen gestartet. Wir hatten viele harte, aber faire Zweikämpfe, die sehr viel Spaß gemacht haben. Das ganze Team hat eine mega Leistung gezeigt und der vierte Platz ist ein tolles Ergebnis, das die Vorfreude auf das nächste Rennen steigert!“ Die Serienklasse VT2 war mit 19 Startern gut besetzt, sodass der vierte Platz besonders hoch zu bewerten ist. Auch Teamchef Michael Paatz fand lobende Worte: „Beide Timos haben eine fehlerfreie Leistung gezeigt. Wir haben deutliche Fortschritte gesehen und freuen uns auf die kommenden Rennen!“

Obwohl die Erwartungen mit dem letzten Startplatz etwas gedämpft waren, sind wir umso stärker in das Rennen gestartet. Wir hatten viele harte, aber faire Zweikämpfe, die sehr viel Spaß gemacht haben.

Timo Beuth

Einzig der Ausfall des Cupra TCR, in dem unter anderem Cupra-Werksfahrer Mikel Azcona am Lenkrad saß, trübte das starke Gesamtergebnis von mathilda racing. Schon in der zweiten Rennrunde kam der Spanier im Duell mit der Konkurrenz von der Strecke ab und schlug leicht in die Begrenzung ein. Das Team reparierte den Schaden innerhalb von nur einer Stunde, doch die Hoffnungen auf ein gutes Ergebnis in der TCR-Klasse waren dahin. Schlussendlich entschloss sich das Team dazu, den Cupra vorzeitig abzustellen.

In der Nürburgring Langstrecken-Serie steht eine achtwöchige Pause bevor. Der nächste Lauf ist erst am 26. Juni 2021 geplant. Auf den Motorsport muss in der „Grünen Hölle“ allerdings nicht verzichtet werden: Vom 3. bis 6. Juni 2021 findet das legendäre 24h-Rennen am Nürburgring statt. Auch mathilda racing plant derzeit einen Einsatz. Der Kölner Rennstall möchte sowohl beim sechsstündigen Qualirennen, das schon am kommenden Wochenende stattfindet, als auch beim Klassiker am Start sein. Weitere Details verrät das Team in Kürze.

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