Author Archive: Sönke Brederlow

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Beim diesjährigen Auftaktrennen der Nürburgring Langstrecken-Serie, der 67. ADAC Westfalenfahrt, feierte das mathilda racing – Team LAVO Carwash einen traumhaften Einstand: Der Kölner Rennstall sicherte sich den Klassensieg in der VT2-FWD für seriennahe Rennfahrzeuge mit Frontantrieb. Mit dem altbewährten Volkswagen Scirocco R erreichte mathilda racing aber nicht nur den ersten Saisonsieg, sondern auch die Pole-Position und die schnellste Rennrunde.

Gute Nachrichten aus Köln: mathilda racing wird weiterhin bei den Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie und beim legendären 24h-Rennen auf der Nordschleife an den Start gehen. Anders als im Vorjahr bringt das Team in der Saison 2022 gleich zwei Scirocco in die Eifel. Nach der Trennung der VT2-Klasse nimmt der Kölner Rennstall den Klassensieg ins Visier. Auch der altbewährte Cupra TCR kehrt bei ausgewählten Rennen auf die Nordschleife zurück.

Mathilda Racing Beetle 2.0 TSI

Harmloses Blümchendekor trifft handfestes Motorsport-Know-how

Es hat immer seinen Reiz, richtig Leistung in braver Schale zu verpacken. Das weiß jeder, der sich einmal im Leben ein Golf-PS-Monster à la HGP oder Rothe Motorsport gegönnt hat. Mathilda Racing beweist nun, dass man die längsdynamische Perversion einer kompakten Ausgangsbasis sogar noch argloser verpacken kann. Karosserie/Qualität Einzig die Front in werksseitiger R-Design-Optik distanziert das Blech vom Serien-Look. Die restlichen Eingriffe sind allesamt der Fahrdynamik geschuldet. Ein adaptives Gewindefahrwerk von KW senkt den Aufbau um 65 Millimeter ab, 19-Zöller von Rial kleiden die Radhäuser formatfüllend aus, während dahinter eine vom VW Scirocco R entlehnte Bremsanlage ihren Dienst verrichtet.

Weniger sicht-, dafür aber deutlich spürbar: die Sperre von Drexler. Fahrfreude/Antrieb Mathilda wickelt das 380-PS-Kit von HGP mit geändertem Turbolader, durchlassfreudigerer Ansaugführung, großer Ladeluftkühlung, stärkerer Benzinpumpe und 76-mm-Downpipe um den Vierzylinder. Die resultierenden 550 Nm verarbeitet ein verstärktes DSG-Getriebe, die Abgasfontäne eine 76-mm-Komplettanlage. Viel Aufwand, der aber auch einiges bewirkt. Statt wie das Serienorgan blutleer übers [...]

Mit großer Freude hat mathilda racing die Entscheidung der Nürburgring Langstrecken-Serie zur Kenntnis genommen, dass die VT2-Klasse im kommenden Jahr zwischen front- und heckgetriebenen Fahrzeugen unterteilt wird. Die frühzeitige Bekanntgabe ist ein wichtiger Schritt für die kommenden Planungen und beeinflusst die Vorbereitungen von mathilda racing maßgeblich. Der Kölner Rennstall plant den Einsatz von zwei Fahrzeugen.

Eigentlich war die Nordschleifen-Saison für mathilda racing schon beendet, doch beim 3-Stunden-Rennen der Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) kehrte der Kölner Rennstall noch einmal in die Grüne Hölle zurück. Nach einem Jahr mit Höhen und Tiefen feierten Team und Fahrer einen versöhnlichen Saisonabschluss. Sowohl der Cupra TCR als auch der LAVOCarwash-Scirocco liefen fehlerfrei, sodass schlussendlich überzeugende Ergebnisse auf dem Tableau standen.

Für mathilda racing endete das Finale der Nürburgring Langstrecken-Serie, der PAGID Racing 45. DMV Münsterlandpokal, mit einem vorzeitigen Ausfall. Der Kölner Rennstall blickt auf eine durchwachsene Saison mit starken Ergebnissen zurück. Stammfahrer Timo Beuth steuerte den schnellsten Produktionswagen mit Frontantrieb sowie den bestplatzierten Fronttriebler der VT2-Klasse. Nun beginnen die Planungen für die Saison 2022.

Den 53. ADAC Barbarossapreis, das achte Rennen der diesjährigen Nürburgring Langstrecken-Serie, beendete mathilda racing mit einer soliden Zielankunft. Obwohl der LAVOCarwash-Scirocco, der von Stammfahrer Timo Beuth sowie Carsten Erpenbach und Ralf Wiesner pilotiert wurde, nicht die Top-Zehn in der VT2-Klasse erreichte, sind Team und Fahrer zufrieden. Nur der dichte Nebel und ein drohender Reifenschaden konnten das Trio bremsen.

Der Renngott ist dieses Jahr kein Kölsche Jung. Obwohl mathilda racing beim Saisonhöhepunkt der Nürburgring Langstrecken-Serie, dem ROWE 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen, wieder mit zwei Fahrzeugen am Start war, sah kein Bolide die Zielflagge. Der Kölner Rennstall musste beide Autos noch vor der Rennhalbzeit abstellen. Wie schon in den vergangenen Rennen gelang es nicht, die starke Performance in gute Ergebnisse zu verwandeln.

Beim „Double Header“ der Nürburgring Langstrecken-Serie, bei dem an einem Wochenende gleich zwei Saisonläufe der beliebten Breitensportserie ausgetragen wurden, landete mathilda racing bei beiden Rennen in den Top-Zehn der hart umkämpften VT2-Klasse. Am Samstag wie auch am Sonntag erreichte der Kölner Rennstall den achten Platz. Obwohl die Ergebnisse in dieser Saison schon besser waren, zieht das Team nach dem Wochenende ein gutes Fazit.

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