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Für mathilda racing endete das Finale der Nürburgring Langstrecken-Serie, der PAGID Racing 45. DMV Münsterlandpokal, mit einem vorzeitigen Ausfall. Der Kölner Rennstall blickt auf eine durchwachsene Saison mit starken Ergebnissen zurück. Stammfahrer Timo Beuth steuerte den schnellsten Produktionswagen mit Frontantrieb sowie den bestplatzierten Fronttriebler der VT2-Klasse. Nun beginnen die Planungen für die Saison 2022.

Den 53. ADAC Barbarossapreis, das achte Rennen der diesjährigen Nürburgring Langstrecken-Serie, beendete mathilda racing mit einer soliden Zielankunft. Obwohl der LAVOCarwash-Scirocco, der von Stammfahrer Timo Beuth sowie Carsten Erpenbach und Ralf Wiesner pilotiert wurde, nicht die Top-Zehn in der VT2-Klasse erreichte, sind Team und Fahrer zufrieden. Nur der dichte Nebel und ein drohender Reifenschaden konnten das Trio bremsen.

Der Renngott ist dieses Jahr kein Kölsche Jung. Obwohl mathilda racing beim Saisonhöhepunkt der Nürburgring Langstrecken-Serie, dem ROWE 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen, wieder mit zwei Fahrzeugen am Start war, sah kein Bolide die Zielflagge. Der Kölner Rennstall musste beide Autos noch vor der Rennhalbzeit abstellen. Wie schon in den vergangenen Rennen gelang es nicht, die starke Performance in gute Ergebnisse zu verwandeln.

Beim „Double Header“ der Nürburgring Langstrecken-Serie, bei dem an einem Wochenende gleich zwei Saisonläufe der beliebten Breitensportserie ausgetragen wurden, landete mathilda racing bei beiden Rennen in den Top-Zehn der hart umkämpften VT2-Klasse. Am Samstag wie auch am Sonntag erreichte der Kölner Rennstall den achten Platz. Obwohl die Ergebnisse in dieser Saison schon besser waren, zieht das Team nach dem Wochenende ein gutes Fazit.

Beim vierten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie, der 52. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy, durfte sich mathilda racing über ein solides Ergebnis in der teilnehmerstarken VT2-Klasse freuen. Der VW Scirocco R, der erneut von Timo Beuth und Timo Hochwind pilotiert wurde, erreichte den sechsten Platz von 19. Startern. Das Team und die Fahrer sind zufrieden – doch es gibt noch Potenzial für Verbesserungen.

Die harte Arbeit der letzten vier Wochen blieb für mathilda racing ohne Erfolg: Schon vier Stunden nach dem Start des legendären 24h-Rennens auf dem Nürburgring musste der Cupra TCR, der nach dem heftigen Unfall beim Qualifikationsrennen neu aufgebaut wurde, wieder abgestellt werden. Ein Getriebeschaden zwang den Kölner Rennstall zur frühzeitigen Aufgabe. Nach dem gelungenen Kraftakt ist die Enttäuschung besonders groß.

Das dritte Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie, der 62. EIBACH ADAC ACAS Cup, war für mathilda racing eine „saubere“ Sache: Mit dem altbewährten Scirocco, der seit dem letzten Rennen im Design von LAVO Carwash erstrahlt, landeten Timo Beuth und Timo Hochwind auf dem vierten Platz in der teilnehmerstarken VT2-Klasse. Ein Ausfall trübt jedoch die Freude: Der Cupra TCR, der vom Spanier Mikel Azcona und Michael Paatz pilotiert wurde, konnte das Rennen nicht beenden.

Nachdem der erste Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie nach einem plötzlichen Wintereinbruch abgesagt werden musste, sprang die Startampel am vergangenen Samstag endlich auf Grün. Mit dem 45. NIMEX DMV 4h-Rennen wurde die neue Nordschleifen-Saison für mathilda racing eingeläutet. Der Kölner Rennstall kehrte nach der langen Corona- und Winterpause in die „Grüne Hölle“ zurück.

Nachdem die letzten Saisonrennen im Jahr 2020 der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen waren, sorgte zum Saisonauftakt 2021 das Wetter für Probleme. Erst mussten die Test- und Einstellfahrten abgesagt werden, dann war sogar der erste Saisonlauf betroffen. Wenige Minuten, nachdem das Zeittraining am Samstagmorgen gestartet wurde, fielen dicken Schneeflocken vom Himmel. Die Veranstaltung wurde daraufhin abgebrochen und nicht mehr gestartet.

Als die Zielflagge beim ROWE 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen am Nürburgring fiel, war mathilda racing bereits auf der Rückreise. Der Kölner Rennstall erlebte ein Wochenende zum Vergessen. Eine starke Teamleistung blieb unbelohnt: Der Cupra TCR konnte das Saisonhighlight der Nürburgring Langstrecken-Serie gar nicht erst in Angriff nehmen, während der Scirocco in der ersten Rennhälfte auf aussichtsreicher Position ausfiel.

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