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Nach zwei missglückten Rennen hatte das mathilda racing – Team LAVO Carwash beim 12h-Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie wieder allen Grund zum Jubel: Beim Saisonhöhepunkt erreichte das Kölner Rennteam mit dem VW Scirocco R einen zweiten Platz in der VT2-FWD-Klasse. Das Schwesterauto gehörte ebenfalls zu den schnellsten Fronttrieblern im Starterfeld, doch eine defekte Antriebswelle verhinderte den Klassensieg.

Die Pechsträhne für das mathilda racing – Team LAVO Carwash reißt nicht ab: Beim ROWE 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen, dem „kleinen“ Saisonhöhepunkt der Nürburgring Langstrecken-Serie, musste der Kölner Rennstall einen bitteren Ausfall verkraften. Nach einem unverschuldeten Unfall in der Anfangsphase kämpfte sich das Team dank einer starken Leistung der Mechaniker und Fahrer ins Renngeschehen zurück. Dennoch blieben die Anstrengungen schlussendlich unbelohnt.

Die Enttäuschung war den Fahrern und Teammitgliedern ins Gesicht geschrieben: Nach zwei Siegen in den ersten beiden Saisonrennen der Nürburgring Langstrecken-Serie musste das mathilda racing – Team LAVO Carwash beim dritten Lauf des Jahres, dem 45. RCM DMV Grenzlandrennen, einen enttäuschenden Doppelausfall verzeichnen. Die beiden VW Scirocco R fielen schon in der Anfangsphase des Rennens aus, was den Titelkampf im weiteren Saisonverlauf deutlich erschwert.

Beim zweiten Saisonlauf der Nürburgring Langstrecken-Serie konnte das mathilda racing – Team LAVO Carwash den Klassensieg vom Auftakt wiederholen. Mit Felix Schumann, Michael Paatz und Timo Hochwind, die einen der beiden Volkswagen Scirocco R pilotierten, schnappte sich der Kölner Rennstall den zweiten Triumph in Folge. Allerdings musste das Team bei der 53. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy auch einen Rückschlag verkraften…

Beim diesjährigen Auftaktrennen der Nürburgring Langstrecken-Serie, der 67. ADAC Westfalenfahrt, feierte das mathilda racing – Team LAVO Carwash einen traumhaften Einstand: Der Kölner Rennstall sicherte sich den Klassensieg in der VT2-FWD für seriennahe Rennfahrzeuge mit Frontantrieb. Mit dem altbewährten Volkswagen Scirocco R erreichte mathilda racing aber nicht nur den ersten Saisonsieg, sondern auch die Pole-Position und die schnellste Rennrunde.

Gute Nachrichten aus Köln: mathilda racing wird weiterhin bei den Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie und beim legendären 24h-Rennen auf der Nordschleife an den Start gehen. Anders als im Vorjahr bringt das Team in der Saison 2022 gleich zwei Scirocco in die Eifel. Nach der Trennung der VT2-Klasse nimmt der Kölner Rennstall den Klassensieg ins Visier. Auch der altbewährte Cupra TCR kehrt bei ausgewählten Rennen auf die Nordschleife zurück.

Mit großer Freude hat mathilda racing die Entscheidung der Nürburgring Langstrecken-Serie zur Kenntnis genommen, dass die VT2-Klasse im kommenden Jahr zwischen front- und heckgetriebenen Fahrzeugen unterteilt wird. Die frühzeitige Bekanntgabe ist ein wichtiger Schritt für die kommenden Planungen und beeinflusst die Vorbereitungen von mathilda racing maßgeblich. Der Kölner Rennstall plant den Einsatz von zwei Fahrzeugen.

Eigentlich war die Nordschleifen-Saison für mathilda racing schon beendet, doch beim 3-Stunden-Rennen der Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) kehrte der Kölner Rennstall noch einmal in die Grüne Hölle zurück. Nach einem Jahr mit Höhen und Tiefen feierten Team und Fahrer einen versöhnlichen Saisonabschluss. Sowohl der Cupra TCR als auch der LAVOCarwash-Scirocco liefen fehlerfrei, sodass schlussendlich überzeugende Ergebnisse auf dem Tableau standen.

Für mathilda racing endete das Finale der Nürburgring Langstrecken-Serie, der PAGID Racing 45. DMV Münsterlandpokal, mit einem vorzeitigen Ausfall. Der Kölner Rennstall blickt auf eine durchwachsene Saison mit starken Ergebnissen zurück. Stammfahrer Timo Beuth steuerte den schnellsten Produktionswagen mit Frontantrieb sowie den bestplatzierten Fronttriebler der VT2-Klasse. Nun beginnen die Planungen für die Saison 2022.

Den 53. ADAC Barbarossapreis, das achte Rennen der diesjährigen Nürburgring Langstrecken-Serie, beendete mathilda racing mit einer soliden Zielankunft. Obwohl der LAVOCarwash-Scirocco, der von Stammfahrer Timo Beuth sowie Carsten Erpenbach und Ralf Wiesner pilotiert wurde, nicht die Top-Zehn in der VT2-Klasse erreichte, sind Team und Fahrer zufrieden. Nur der dichte Nebel und ein drohender Reifenschaden konnten das Trio bremsen.

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